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Mit zurzeit über 40.000 Songs ONLINE können wir mit Recht behaupten das größte Musikpromotion Netzwerk für den Balkan in deutschsprachigen Raum zu sein.

Falls ihr euch auch mit Musik beschäftigt und eure Songs bei uns promoten wollt scheut nicht sondern kontaktiert uns am besten gleich. Wir freuen uns auf eure Songs und eure Teilnahme an unserem Projekt.

Wir bieten KEINE urheberrechtlich geschützte Musik an!

Das Runterladen ist für euch selbstverständlich völlig kostenlos.

Viel Spass auf unserer Seite wünscht euch das gesamte YuMp3.eu Team!


Werbeflut auch am Handy? 

Apps waren bislang werbefrei. Über 400 Mio. User betroffen.

Viel Geld konnte Facebook mit Usern, die über Smartphone & Co. einstiegen, bisher nicht verdienen. In den Apps gab es keine Werbung. Das ändert sich jetzt. Die Anzeigen werden in den Strom der Informationen von ihren Facebook-Freunden oder abonnierten Quellen einfließen. Davon ist immerhin rund die Hälfte aller Facebook-Nutzer betroffen, immerhin über 400 Millionen Menschen.

Die große Werbeflut soll angeblich aber nicht über die User hereinbrechen. Zunächst sei mit nicht mehr als einer "Promoted Story" pro Tag zu rechnen, erklärte das weltgrößte Online-Netzwerk am in Menlo Park (US-Bundesstaat Kalifornien). Skepsis ist aber wohl angebracht.

Kurz vor dem geplanten Börsengang kurbelt Facebook damit sein Geschäft an. Bisher war das mobile Facebook werbefrei - und warft damit praktisch kein Geld ab. 425 Mio. Nutzer und damit etwa die Hälfte der Facebook-Mitglieder halten sich über die Apps in ihren Smartphones und Tablets auf dem Laufenden. Facebook lebt aber von Werbung - und entsprechend war das Fehlen von Anzeigen auf mobilen Geräten von Marktanalysten als eine Schwäche in dem Geschäftsmodell ausgemacht worden.

Twitter hat ähnliche Pläne
Erst einen Tag zuvor hatte der Kurznachrichtendienst Twitter ähnliche Pläne für die Werbung auf mobilen Geräten verkündet. Auch die Nutzer der Twitter-Apps erhalten "gesponserte Tweets" in ihren Nachrichtenstrom.

Der Smartphone-Absatz boomt weltweit, und damit auch die Möglichkeiten für Facebook und andere, hier Geld zu verdienen. Laut US-Medien soll es auf den mobilen Facebook-Apps vorerst aber keine grafischen Anzeigen geben.

Mehr Werbung für Facebook
Eine weitere Neuerung sind Anzeigen, die Facebook-Nutzer nach dem Ausloggen mit der Abmelde-Bestätigung angezeigt werden. Außerdem sollen künftig auch die Profile von Unternehmen, Marken oder Organisationen nach dem neuen "Chronik"-Muster aufgebaut sein. So investierte die "New York Times" bereits viel Arbeit in eine "Chronik", die 160 Jahre zurückreicht.

Facebook steht unter dem Druck, die Investoren für seinen Börsengang zu begeistern. Nach bisherigen Plänen will das Unternehmen mit der Aktienplatzierung mindestens fünf Mrd. Dollar (3,72 Mrd. Euro) einnehmen, eigentlich wurde eine Summe von zehn Mrd. erwartet. Zusammen mit den Anteilen, die bei den Alteigentümern wie Gründer Mark Zuckerberg verbleiben, wird der gesamte Firmenwert auf bis zu 100 Mrd. Dollar hochgerechnet.

Quelle: www.news.at

Geschrieben von Mafija auf Friday, 02.March. @ 02:39:17 CET (169 mal gelesen)
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ProSieben FUN und SAT.1 emotions: ProSiebenSat.1 startet zwei neue Pay-TV-Angebo 

Die ProSiebenSat.1 Group erweitert Anfang Mai das Pay-TV-Portfolio. Dabei geht erstmalig die stärkste deutsche TV-Marke als Pay-TV-Verlängerung on air: Mit ProSieben FUN zeigt Deutschlands erfolgreichste Senderfamilie ein junges, abwechslungsreiches Programm und stellt damit die künftige Nummer eins für Entertainment im Pay- TV auf. Zurück zur Muttermarke heißt es für die SAT.1-Verlängerung: Aus Sat.1 Comedy wird SAT.1 emotions. Der Sender bietet moderne Unterhaltung mit Gefühl.

Maximaler Spaß mit dem kleinen frechen Pay-TV-Bruder: ProSieben FUN zeigt seiner jungen Zielgruppe 24 Stunden am Tag und zum Teil in deutscher Erstausstrahlung die erfolgreichsten Show- und Comedyformate von ProSieben. Darüber hinaus bietet der Sender Blockbuster, US-Serien, Musikhighlights und Action-Sport Events. Bei SAT.1 emotions dreht sich alles um Träume, Sehnsucht, Romantik und Liebe. Zudem zeigt der Sender die beliebtesten SAT.1 Telenovelas, Prime Time Serien und großen SAT.1 Filme, teilweise in Erstausstrahlungen.

kabel eins CLASSICS, der dritte Pay-TV-Sender der Gruppe, steht weiterhin für Fernsehunterhaltung der besonderen Klasse und bietet die besten Filme und Serien aller Zeiten und aller Genres.

Alle drei Pay-TV-Angebote werden ab Mai sowohl in SD- wie auch in HD-Qualität von ProSiebenSat.1 zur Verfügung gestellt. ProSieben FUN kann über das Pay-Angebot der Telekom Deutschland bezogen werden. kabel eins CLASSICS und SAT.1 emotions sind weiterhin über die bereits bestehenden Pay-Angebote zu empfangen.

Christoph Bellmer, Head of New TV ProSiebenSat.1 und Geschäftsführer der drei Pay-TV-Sender: "Vor über fünf Jahren haben wir unser Pay-TV-Angebot gestartet und sind seither sehr erfolgreich gewachsen. Wir haben jetzt drei Sender im Markt und sind wir damit hervorragend aufgestellt. Die Zuschauer bekommen unter unseren starken Programmmarken exakt das geboten, was sie erwarten. Damit setzen wir ganz bewusst noch stärker auf Qualität, denn wir sind von einem weiteren Wachstum im Bereich Pay-TV überzeugt."

www.prosiebensat1.de

Geschrieben von Mafija auf Friday, 02.March. @ 02:24:11 CET (191 mal gelesen)
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iPhone-Apps können Fotos ausspionieren 

New York Times zeigt Lücke auf iPhones und iPad auf. Apps können auf private Fotosammlung zugreifen.

Zum zweiten Mal in wenigen Wochen gibt es Ärger um Datenschutz bei Apples iPhones und iPads. Der "New York Times" zufolge können Apps heimlich die gesamte Fotosammlung eines Nutzers herunterladen. Damit das möglich wird, müssen Nutzer der App lediglich die Erlaubnis erteilen, auf den aktuellen Aufenthaltsort zugreifen zu dürfen.

Ob diese Lücke tatsächlich ausgenutzt wird, ist dem Bericht zufolge nicht bekannt. Im Auftrag der "New York Times" hat ein Entwickler-Team eine entsprechende App namens "FotoSpy" programmiert und zu Demonstrationszwecken ausprobiert, ob dies tatsächlich möglich ist. Dies konnte bestätigt werden. Allerdings wurde nicht versucht, die App auch in Apples iTunes Store einzureichen, von der Programme für iPhone und iPad heruntergeladen werden können.

Unklar, ob Lücke ausgenutzt wird

Auch wenn Apple bei der Überprüfung der Apps, die im App Store zugelassen werden, strenge Kontrollen durchführt, sei nicht klar, ob diese auch kontrollieren, ob gewisse Apps diese Foto-Lücke ausnutzen, heißt es in dem Bericht. Laut einem Bericht von "The Verge" will Apple die "unbeabsichtigte Lücke" schließen. Das sollen "Insider" bestätigt haben, denn Apple gab dazu bisher keine Stellungnahme ab.

Der Datenschutz bei Apples iOS-Software für iPhone und iPad war bereits vor wenigen Wochen in die Kritik geraten. Damals wurde das Online-Netzwerk Path dabei erwischt wurde, dass seine App komplette Adressbücher von Nutzern unverschlüsselt auf die eigenen Server kopierte. Die Nutzer wurden davon nicht unterrichtet. Path zufolge soll den Mitgliedern damit die Suche nach Bekannten bei dem Netzwerk erleichtert werden. Anschließend wurde bekannt, dass auch andere Apps sich ähnlich verhalten. Apple betonte, das Vorgehen von Path verstoße gegen die App-Store-Regeln und kündigte an, das Schlupfloch zu schließen.

Geschrieben von Mafija auf Thursday, 01.March. @ 00:33:54 CET (180 mal gelesen)
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Fall Kampusch 

Fall Kampusch: Anzeige gegen Wiener Polizisten

Beamter soll illegal ermittelt haben. Auslöser waren Gerüchte, dass Natascha Kampusch in der Gefangenschaft ein Kind geboren haben soll.

Im Fall Kampusch überschlagen sich die Ereignisse. Erst am Montag hatte Werner Amon, Vorsitzender jenes Parlaments-Unterausschusses, der den Fall Kampusch prüft, an der Einzeltätertheorie Zweifel geäußert und von Ermittlungsfehlern gesprochen. Gestern wurde bekannt, dass ein Wiener Polizist im Fall Kampusch illegal ermittelt hatte.

Es handelt sich um einen älteren Beamten, der auf Bezirksebene im Kriminaldienst tätig ist. Das bestätigte gestern Johann Golob, Sprecher der Bundespolizeidirektion Wien, gegenüber der Kleinen Zeitung. Und auch, dass diese Ermittlungen mit dem Fall Kampusch zusammenhängen.

Konkret soll der Betroffene in einer Wiener Schule versucht haben, zu einer DNA-Probe eines Mädchens zu gelangen. Angeblich erkundigte er sich nach einem Taschentuch oder Kleidungsstücken der Schülerin. Auftrag hatte er dafür keinen.

Die Aktion des Polizisten, der auch FPÖ-Funktionär in einer niederösterreichischen Gemeinde ist, dürfte erfolgt sein, um einem immer wiederkehrenden Gerücht im Fall Kampusch nachzugehen. Demnach soll Natascha Kampusch während ihrer Gefangenschaft ein Kind geboren haben. Das hat übrigens kürzlich auch FPÖ-Chef Heinz Christian Strache behauptet (wir berichteten). Das Kind soll sich in der Obhut einer nahen Angehörigen eines Freundes des Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil befinden. Ein Beweis dafür konnte aber bis heute nicht gefunden werden.

Jetzt hat die Mutter jener Schülerin, nach deren DNA der Polizist gesucht haben soll, Anzeige erstattet. Die Dienstbehörde habe vergangene Woche davon erfahren, so Pressesprecher Golob, und daraufhin die Korruptionsstaatsanwaltschaft eingeschaltet. Diese ist nämlich für Amtsmissbrauch zuständig. Laut Golob würden strafrechtliche und disziplinäre Schritte gegen den Beamten geprüft. Suspendiert worden sei der Betroffene bis jetzt aber nicht.

Geschrieben von Mafija auf Thursday, 01.March. @ 00:27:16 CET (155 mal gelesen)
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Apple stellt iPad 3 am 7. März vor 

Soll leistungsfähiger sein, ein deutlich schärferes Bild bieten und LTE unterstützen

Apple will sein nächstes iPad am Mittwoch kommender Woche vorstellen. Die US-Fachpresse wurde am Dienstag zu einer Präsentation in San Francisco eingeladen. Auf dem Bild zur Einladung ist klar ein iPad zu erkennen. Der Text dazu lautet: "Wir haben etwas, was Sie wirklich sehen müssen. Und berühren." Damit verdichten sich die Hinweise darauf, dass die dritte Generation von Apples Tablet-Computer einen besseren Bildschirm bekommt.

LTE
Außerdem soll das nächste iPad nach bisherigen Berichten mit einem schnelleren Chip versehen werden und möglicherweise auch den nächsten schnellen Datenfunk-Standard LTE unterstützen.

Spekulationen
Darüber, dass das neue iPad das erste Apple-Gerät mit LTE werden könnte, wurde auch schon zuvor spekuliert. Die neue Funktechnik bietet zwar deutlich schnellere Datengeschwindigkeiten - die Nutzer bezahlen dafür aber auch mit einer kürzeren Batterielaufzeit. Außerdem ist das Mobilfunknetz der vierten Generation nicht flächendeckend verfügbar.

Stromverbrauch
Während Konkurrenten auch schon LTE-Smartphones im Angebot haben, hielt sich Apple bei seinem iPhone bisher damit zurück. Für das iPad dürfte der höhere LTE-Stromverbrauch leichter zu bewältigen sein, weil das Gerät eine deutlich größere Batterie hat.

Die Vorstellung des nächsten iPad war ohnehin für Frühjahr erwartet worden - die erste Generation kam im April 2010 auf den Markt, die zweite rund ein Jahr später. Apple hält trotz eines wachsenden Angebots von Geräten anderer Anbieter nach wie vor eine dominierende Position in dem schnell wachsenden Tablet-Markt. Unter anderem Hersteller der vielen Geräte mit dem Google-Betriebssystem Android konnten bisher keinen Anschluss finden. Apple will sie mit dem nächsten iPad - in Medienberichten ist meist vom iPad 3 die Rede - weiter auf Abstand halten

Geschrieben von Mafija auf Thursday, 01.March. @ 00:20:02 CET (157 mal gelesen)
(Kommentare? | Punkte: 0)
Windows 8 Testversion 
Vorab-Version bereits verfügbar
Nach 100.000 Verbesserungen: Microsoft bietet Betriebssystem zum Download an

Verbraucher können ab sofort eine Vorab-Version von Microsofts nächstem Betriebssystem Windows 8 ausprobieren. Der Konzern stellte am Mittwoch auch weitere Einzelheiten vor. Seit der Fertigstellung der Entwicklerversion im Herbst habe Microsoft in der jetzt fertigen Beta-Version über 100.000 Veränderungen am Programmcode vorgenommen und die Software weiter verbessert, sagte Windows-Chef Steven Sinofsky beim Mobile World Congress in Barcelona. Mit der neuen Version, die voraussichtlich im Herbst auf den Markt kommt, habe Microsoft Windows komplett neu erfunden, betonte er.

Windows 8 ist dafür ausgelegt, auch mit dem Finger bedient zu werden. Damit zielt Microsoft vor allem auf den Markt der Tablets. Ziel sei es gewesen, einen PC ohne Kompromisse bei der Performance oder der Ausstattung zu ermöglichen, sagte Sinofsky. Im Zentrum steht eine komplett neue Oberfläche mit Kachelstruktur, die Microsoft Metro-Style-Design nennt. Das neue Benutzerinterface hatte Microsoft erstmals bei seinem Mobil-Betriebssystem Windows Phone eingeführt. Sie soll einen einfachen Zugang zu allen Apps und Programmen bieten.

Erstmals soll Windows aber auch auf Geräten laufen, die von Prozessoren des Chipdesigners ARM angetrieben werden. Damit erhofft sich Microsoft den langersehnten Vorstoß in den lukrativen Tablet-Markt.

Weiterführender Link zu Microsoft

Geschrieben von Mafija auf Thursday, 01.March. @ 00:01:55 CET (206 mal gelesen)
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Eigener Herzschlag wird zum Passwort 

Forscher in Taiwan experimentieren an einem Verschlüsselungsystem, dem der persönliche Herzschlag eines Menschen zugrunde liegt. Theoretisch könnten so auch Festplatten entwickelt werden, die nur noch einem einzigen Menschen Zugriff erlauben.

In Zukunft müssen sich Computernutzer vielleicht keine Passwörter mehr merken. Die Aufgabe könnte stattdessen das Herz übernehmen. Wie New Scientist berichtet, arbeiten Forscher rund um den Wissenschaftler Chun-Liang Lin in an der National Chung Hsing University in Taiwan an einem Verschlüsselungssystem, das auf dem persönlichen Herzschlag eines Menschen basiert.

Jeder Mensch hat einen anderen Herzschlag, der einem unregelmäßigen Muster folgt, das sich nicht wiederholt und bei jedem anders ist. Das Verschlüsselungssystem nutzt dieses einzigartige Muster des Herzschlags als eine Art geheimen Schlüssel und könnte künftig auch beispielsweise bei der Entwicklung von externen Festplatten zum Einsatz kommen. Diese würden dann bei Berührung nur der jeweiligen Person Zugriff erlauben, auf deren Herzschlag das System abgestimmt ist.

EKG und Chaostheorie
Mittels EKG eruieren die Forscher die mathematischen Merkmale die dem Herzschlag-Muster zugrunde liegen. Die gewonnenen Informationen werden dann dazu genutzt, einen geheimen Schlüssel zu erstellen, der Teil eines Codierungsschemas ist. Das ganze basiert auf der Chaos-Theorie, wonach minimale Änderungen der ursprünglichen Gegebenheiten zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen führen können.

Als Machbarkeitsnachweis holt sich Lins System derzeit die EKG-Daten von beiden Handflächen eines Menschen einmal und ein darauf basierender Schlüssel wird gespeichert und für alle späteren Entschlüsselungen herangezogen. Letztlich will der Forscher das System bei externen Festplatten und anderen Geräten zur Anwendung bringen, die dann durch bloße Berührung der jeweiligen Person ver- und entschlüsselt werden können.

 

Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 29.February. @ 23:51:33 CET (208 mal gelesen)
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Todesfalle Kopfhörer 

US-Studie: Signifikanter Anstieg der Straßenverkehrsopfer durch musikalische Ablenkung

Kopfhörer können tödlich sein: Insbesondere Modelle, die Umgebungsgeräusche weitgehend ausblenden und zunehmend natürlich auch im Straßenverkehr getragen werden. Wichtige Signale wie etwa Automotoren oder Hupen werden dabei kaum mehr wahrgenommen. Forscher der University of Maryland bringen das mit einem Anstieg der Zahl der Fußgänger, die mit Kopfhörer gestorben sind, in Verbindung. Deren Zahl ist in den vergangenen Jahren zumindest in den USA deutlich gestiegen, behaupten sie im Fachblatt "Injury Prevention".

Die US-Forscher um Richard Lichenstein sammelten Unfallberichte der vergangenen sieben Jahre aus verschiedenen Quellen, unter anderem aus dem nationalen System zur Verletzungsüberwachung NEISS, der US-Konsumentenschutzbehörde CPSC und von Google News. Aussortiert wurden jene 116 Fälle, bei denen Fußgänger von Autos oder Zügen erfasst wurden und dabei nachweislich von einem Kopfhörer Gebrauch machten. 81 davon starben dabei - wobei es in den Jahren 2004/05 bloß 16, in den Jahren 2010/11 jedoch bereits 47 Fälle gab. Jeweils zwei Drittel der Opfer waren Männer und unter 30 Jahre alt.

Die US-Autoren bezeichnen das Kopfhörertragen im Straßenverkehr als "beabsichtigte Blindheit". Denn es lenke gleich auf zweifache Weise von den Gefahrenquellen des Verkehrs ab: Einerseits durch die verlagerte Konzentration auf die mp3-Musik, mit der die Fähigkeit des Gehirns sinkt, auf andere Reize zu reagieren. Andererseits dämmen sowohl die Musik als auch der Kopfhörer die manchmal überlebenswichtige Hup- und Warnsignale.

USA nicht alleine
"Das Thema wird auch hierzulande immer mehr als Problem erkannt", betont Klaus Robatsch, Bereichsleiter für Prävention beim Kuratorium für Verkehrssicherheit. Obwohl sich auch frühere Generationen im öffentlichen Raum durch Kopfhörer abschotteten, sei derzeit eine Zuspitzung zu beobachten. "Beim Straßenqueren oder bei Eisenbahnkreuzungen ist die Gefahr dadurch groß, doch auch für künftige Entwicklungen wie etwa die geräuscharmen Elektroautos gibt es noch keine Lösung", so der Experte.

Die Vorgangsweise der US-Forscher ist noch zu ungenau, um daraus bereits eindeutig einen Trend zu beweisen, gibt Robatsch zu bedenken. Mehr Klarheit soll eine bis Juni 2012 laufende Studie bringen, bei der in Spitälern Verletzungsmuster und Gründe von 15.000 Unfällen erhoben werden, während man gleichzeitig das genaue Verhalten mit Kopfhörern im Straßenverkehr untersucht.

Prävention statt Verbote
"Zeigt die laufende Studie deutliche Ergebnisse, so müssen auch Maßnahmen überlegt werden. Statt mit Verboten sollte man stets mit Prävention und Aufklärungsarbeit beginnen. Vielleicht lassen sich auch die Hersteller der Audiogeräte einbinden", erklärt Robatsch.

 

Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 18.January. @ 11:21:00 CET (221 mal gelesen)
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Wikipedia macht dicht! 

Englische Ausgabe einen Tag lang offline - aus Protest gegen Online-Piraterie-Gesetz

Das Flaggschiff der Wikipedia bleibt am Mittwoch für einen Tag abgeschaltet: Die englischsprachige Ausgabe der Online-Enzyklopädie zeigt dann nur eine Protestnote gegen zwei Gesetzesinitiativen in den USA, die mit Netzsperren gegen die Anbieter von Raubkopien im Internet vorgehen will. "Bei einer Verabschiedung hätten beide Gesetze verheerende Folgen für das freie und offene Web", erklärte die Wikimedia Foundation, die das freie Wissensprojekt betreibt.

Der Entscheidung ging eine breite Meinungsbildung voraus, an der mehr als 1800 Autoren von Wikipedia-Artikeln mitwirkten. Dies sei die bisher höchste Beteiligung bei einer Wikipedia-Diskussion, was die große Besorgnis angesichts der geplanten Gesetze zum Ausdruck bringe, erklärt Wikimedia.

Appell an Schüler und Studenten
Die Abschaltung des Angebots begann am Mittwoch um 6.00 Uhr (MEZ) und dauert 24 Stunden. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales schrieb im Kurzmitteilungsdienst Twitter, Schüler und Studenten sollten ihre Hausaufgaben früh erledigen, weil "Wikipedia am Mittwoch gegen ein schlechtes Gesetz protestiert". Die deutschsprachige Wikipedia wird weiter zugänglich sein, aber voraussichtlich einen Protestbanner in Solidarität mit der Aktion in den USA anzeigen.

Auch zahlreiche andere Internet-Angebote protestieren am Mittwoch mit Abschaltungen oder Bannern gegen die Gesetzesinitiativen mit den Bezeichnungen SOPA (im Repräsentantenhaus) und PIPA (im Senat), die eine schärfere Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen zum Ziel haben. Twitter-Vorstandschef Dick Costello lieferte sich eine Kontroverse mit Wales und anderen, in der er eine Abschaltung zunächst als "dumm" bezeichnete, dies später aber relativierte. Twitter sei auch gegen SOPA, halte die Abschaltung des globalen Internet-Dienstes aber nicht für sinnvoll.

Kritiker: Gesetz gleicht Zensur
Der Gesetzentwurf für SOPA (Stop Online Piracy Act) wurde am 26. Oktober 2011 vom republikanischen Abgeordneten Lamar Smith aus Texas vorgelegt. Zurzeit berät der Justizausschuss der Parlamentskammer über SOPA. Der Senat, die zweite Kongresskammer, stimmt am 24. Jänner zunächst über Verfahrensfragen bei der Behandlung eines ähnlichen Gesetzesvorhabens ab: PIPA (Protect IP Act) soll ebenfalls Maßnahmen gegen Web-Anbieter im Ausland ermöglichen, die das geistige Eigentum (intellectual property, IP) verletzen. Eingebracht wurde PIPA vom demokratischen Senator Patrick Leahy in Vermont.

Besonders umstritten ist eine Bestimmung bei SOPA, die von Internet-Providern verlangt, nach einer gerichtlichen Anordnung den Zugang zu ausländischen Webseiten zu sperren, die Raubkopien anbieten. Dies wird von den Gegnern als Zensur und unzulässiger Eingriff in die technische Infrastruktur des Netzes abgelehnt. Unter dem Eindruck der heftigen Kritik signalisierte Smith zuletzt Kompromissbereitschaft in dieser Frage.

 

Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 18.January. @ 11:10:50 CET (162 mal gelesen)
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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 

Wir wünschen allen Besuchern frohe und gesegnete Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Vielen herzlichen Dank an all´ unsere Besucher die uns seit Jahren treu sind und unsere Seite regelmäßig besuchen.  

Herzlichen Dank auch an all´ die Interpreten sowie Musikproduzenten die uns ihre Werke zukommen haben lassen.

Unser Team freut sich schon aufs kommende Jahr das Dank Eurer Hilfe mit Sicherheit noch erfolgreicher für beide Seiten werden wird.

Euer YuMp3.eu Team - www.yump3.eu

Geschrieben von Mafija auf Saturday, 24.December. @ 01:29:55 CET (246 mal gelesen)
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