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Welcome to www.YuMp3.eu
Herzlich Willkommen auf www.YuMp3.eu.
Auf unserer Seite findet Ihr ein sehr reiches Sortiment an Ex-Jugoslawischer Musik vor. Egal ob aus Serbien, Bosnien, Kroatien, Montenegro oder Mazedonien bei uns gibt es für jeden was.
Mit zurzeit über 40.000 Songs ONLINE können wir mit Recht behaupten das größte Musikpromotion Netzwerk für den Balkan in deutschsprachigen Raum zu sein.
Falls ihr euch auch mit Musik beschäftigt und eure Songs bei uns promoten wollt scheut nicht sondern kontaktiert uns am besten gleich. Wir freuen uns auf eure Songs und eure Teilnahme an unserem Projekt.
Wir bieten KEINE urheberrechtlich geschützte Musik an!
Das Runterladen ist für euch selbstverständlich völlig kostenlos.
Viel Spass auf unserer Seite wünscht euch das gesamte YuMp3.eu Team! |
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Apps
waren bislang werbefrei. Über 400 Mio. User betroffen.
Viel Geld konnte Facebook mit Usern, die über
Smartphone & Co. einstiegen, bisher nicht verdienen. In den Apps gab es keine
Werbung. Das ändert sich jetzt. Die Anzeigen werden in den Strom der
Informationen von ihren Facebook-Freunden oder abonnierten Quellen einfließen.
Davon ist immerhin rund die Hälfte aller Facebook-Nutzer betroffen, immerhin
über 400 Millionen Menschen.
Die große Werbeflut soll angeblich aber nicht über die User hereinbrechen.
Zunächst sei mit nicht mehr als einer "Promoted Story" pro Tag zu rechnen,
erklärte das weltgrößte Online-Netzwerk am in Menlo Park (US-Bundesstaat
Kalifornien). Skepsis ist aber wohl angebracht.
Kurz vor dem geplanten Börsengang kurbelt Facebook damit sein Geschäft an.
Bisher war das mobile Facebook werbefrei - und warft damit praktisch kein Geld
ab. 425 Mio. Nutzer und damit etwa die Hälfte der Facebook-Mitglieder halten
sich über die Apps in ihren Smartphones und Tablets auf dem Laufenden. Facebook
lebt aber von Werbung - und entsprechend war das Fehlen von Anzeigen auf mobilen
Geräten von Marktanalysten als eine Schwäche in dem Geschäftsmodell ausgemacht
worden.
Twitter hat ähnliche Pläne
Erst einen Tag zuvor hatte der Kurznachrichtendienst Twitter ähnliche Pläne für
die Werbung auf mobilen Geräten verkündet. Auch die Nutzer der Twitter-Apps
erhalten "gesponserte Tweets" in ihren Nachrichtenstrom.
Der Smartphone-Absatz boomt weltweit, und damit auch die Möglichkeiten für
Facebook und andere, hier Geld zu verdienen. Laut US-Medien soll es auf den
mobilen Facebook-Apps vorerst aber keine grafischen Anzeigen geben.
Mehr Werbung für Facebook
Eine weitere Neuerung sind Anzeigen, die Facebook-Nutzer nach dem Ausloggen mit
der Abmelde-Bestätigung angezeigt werden. Außerdem sollen künftig auch die
Profile von Unternehmen, Marken oder Organisationen nach dem neuen
"Chronik"-Muster aufgebaut sein. So investierte die "New York Times" bereits
viel Arbeit in eine "Chronik", die 160 Jahre zurückreicht.
Facebook steht unter dem Druck, die Investoren für seinen Börsengang zu
begeistern. Nach bisherigen Plänen will das Unternehmen mit der
Aktienplatzierung mindestens fünf Mrd. Dollar (3,72 Mrd. Euro) einnehmen,
eigentlich wurde eine Summe von zehn Mrd. erwartet. Zusammen mit den Anteilen,
die bei den Alteigentümern wie Gründer Mark Zuckerberg verbleiben, wird der
gesamte Firmenwert auf bis zu 100 Mrd. Dollar hochgerechnet.
Quelle: www.news.at
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Geschrieben von Mafija auf Friday, 02.March. @ 02:39:17 CET (169 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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| ProSieben FUN und SAT.1 emotions: ProSiebenSat.1 startet zwei neue Pay-TV-Angebo |
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Die
ProSiebenSat.1 Group erweitert Anfang Mai das Pay-TV-Portfolio. Dabei geht
erstmalig die stärkste deutsche TV-Marke als Pay-TV-Verlängerung on air: Mit
ProSieben FUN zeigt Deutschlands erfolgreichste Senderfamilie ein junges,
abwechslungsreiches Programm und stellt damit die künftige Nummer eins für
Entertainment im Pay- TV auf. Zurück zur Muttermarke heißt es für die
SAT.1-Verlängerung: Aus Sat.1 Comedy wird SAT.1 emotions. Der Sender bietet
moderne Unterhaltung mit Gefühl.
Maximaler Spaß mit dem kleinen frechen Pay-TV-Bruder: ProSieben FUN zeigt seiner
jungen Zielgruppe 24 Stunden am Tag und zum Teil in deutscher Erstausstrahlung
die erfolgreichsten Show- und Comedyformate von ProSieben. Darüber hinaus bietet
der Sender Blockbuster, US-Serien, Musikhighlights und Action-Sport Events. Bei
SAT.1 emotions dreht sich alles um Träume, Sehnsucht, Romantik und Liebe. Zudem
zeigt der Sender die beliebtesten SAT.1 Telenovelas, Prime Time Serien und
großen SAT.1 Filme, teilweise in Erstausstrahlungen.
kabel eins CLASSICS, der dritte Pay-TV-Sender der Gruppe, steht weiterhin für
Fernsehunterhaltung der besonderen Klasse und bietet die besten Filme und Serien
aller Zeiten und aller Genres.
Alle drei Pay-TV-Angebote werden ab Mai sowohl in SD- wie auch in HD-Qualität
von ProSiebenSat.1 zur Verfügung gestellt. ProSieben FUN kann über das
Pay-Angebot der Telekom Deutschland bezogen werden. kabel eins CLASSICS und
SAT.1 emotions sind weiterhin über die bereits bestehenden Pay-Angebote zu
empfangen.
Christoph Bellmer, Head of New TV ProSiebenSat.1 und Geschäftsführer der drei
Pay-TV-Sender: "Vor über fünf Jahren haben wir unser Pay-TV-Angebot gestartet
und sind seither sehr erfolgreich gewachsen. Wir haben jetzt drei Sender im
Markt und sind wir damit hervorragend aufgestellt. Die Zuschauer bekommen unter
unseren starken Programmmarken exakt das geboten, was sie erwarten. Damit setzen
wir ganz bewusst noch stärker auf Qualität, denn wir sind von einem weiteren
Wachstum im Bereich Pay-TV überzeugt."
www.prosiebensat1.de
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Geschrieben von Mafija auf Friday, 02.March. @ 02:24:11 CET (191 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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| iPhone-Apps können Fotos ausspionieren |
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New
York Times zeigt Lücke auf iPhones und iPad auf. Apps können auf private
Fotosammlung zugreifen.
Zum zweiten Mal in wenigen Wochen gibt es Ärger um Datenschutz bei Apples
iPhones und iPads. Der "New York Times" zufolge können Apps heimlich die gesamte
Fotosammlung eines Nutzers herunterladen. Damit das möglich wird, müssen Nutzer
der App lediglich die Erlaubnis erteilen, auf den aktuellen Aufenthaltsort
zugreifen zu dürfen.
Ob diese Lücke tatsächlich ausgenutzt wird, ist dem Bericht zufolge nicht
bekannt. Im Auftrag der "New York Times" hat ein Entwickler-Team eine
entsprechende App namens "FotoSpy" programmiert und zu Demonstrationszwecken
ausprobiert, ob dies tatsächlich möglich ist. Dies konnte bestätigt werden.
Allerdings wurde nicht versucht, die App auch in Apples iTunes Store
einzureichen, von der Programme für iPhone und iPad heruntergeladen werden
können.
Unklar, ob Lücke ausgenutzt wird
Auch wenn Apple bei der Überprüfung der Apps, die im App Store zugelassen
werden, strenge Kontrollen durchführt, sei nicht klar, ob diese auch
kontrollieren, ob gewisse Apps diese Foto-Lücke ausnutzen, heißt es in dem
Bericht. Laut einem Bericht von "The Verge" will Apple die "unbeabsichtigte
Lücke" schließen. Das sollen "Insider" bestätigt haben, denn Apple gab dazu
bisher keine Stellungnahme ab.
Der Datenschutz bei Apples iOS-Software für iPhone und iPad war bereits vor
wenigen Wochen in die Kritik geraten. Damals wurde das Online-Netzwerk Path
dabei erwischt wurde, dass seine App komplette Adressbücher von Nutzern
unverschlüsselt auf die eigenen Server kopierte. Die Nutzer wurden davon nicht
unterrichtet. Path zufolge soll den Mitgliedern damit die Suche nach Bekannten
bei dem Netzwerk erleichtert werden. Anschließend wurde bekannt, dass auch
andere Apps sich ähnlich verhalten. Apple betonte, das Vorgehen von Path
verstoße gegen die App-Store-Regeln und kündigte an, das Schlupfloch zu
schließen.
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Geschrieben von Mafija auf Thursday, 01.March. @ 00:33:54 CET (180 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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Fall
Kampusch: Anzeige gegen Wiener Polizisten
Beamter soll illegal ermittelt haben. Auslöser waren Gerüchte, dass Natascha
Kampusch in der Gefangenschaft ein Kind geboren haben soll.
Im Fall Kampusch überschlagen sich die Ereignisse. Erst am Montag hatte
Werner Amon, Vorsitzender jenes Parlaments-Unterausschusses, der den Fall
Kampusch prüft, an der Einzeltätertheorie Zweifel geäußert und von
Ermittlungsfehlern gesprochen. Gestern wurde bekannt, dass ein Wiener Polizist
im Fall Kampusch illegal ermittelt hatte.
Es handelt sich um einen älteren Beamten, der auf Bezirksebene im
Kriminaldienst tätig ist. Das bestätigte gestern Johann Golob, Sprecher der
Bundespolizeidirektion Wien, gegenüber der Kleinen Zeitung. Und auch, dass diese
Ermittlungen mit dem Fall Kampusch zusammenhängen.
Konkret soll der Betroffene in einer Wiener Schule versucht haben, zu einer
DNA-Probe eines Mädchens zu gelangen. Angeblich erkundigte er sich nach einem
Taschentuch oder Kleidungsstücken der Schülerin. Auftrag hatte er dafür keinen.
Die Aktion des Polizisten, der auch FPÖ-Funktionär in einer
niederösterreichischen Gemeinde ist, dürfte erfolgt sein, um einem immer
wiederkehrenden Gerücht im Fall Kampusch nachzugehen. Demnach soll Natascha
Kampusch während ihrer Gefangenschaft ein Kind geboren haben. Das hat übrigens
kürzlich auch FPÖ-Chef Heinz Christian Strache behauptet (wir berichteten). Das
Kind soll sich in der Obhut einer nahen Angehörigen eines Freundes des
Kampusch-Entführers Wolfgang Priklopil befinden. Ein Beweis dafür konnte aber
bis heute nicht gefunden werden.
Jetzt hat die Mutter jener Schülerin, nach deren DNA der Polizist gesucht haben
soll, Anzeige erstattet. Die Dienstbehörde habe vergangene Woche davon erfahren,
so Pressesprecher Golob, und daraufhin die Korruptionsstaatsanwaltschaft
eingeschaltet. Diese ist nämlich für Amtsmissbrauch zuständig. Laut Golob würden
strafrechtliche und disziplinäre Schritte gegen den Beamten geprüft. Suspendiert
worden sei der Betroffene bis jetzt aber nicht.
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Geschrieben von Mafija auf Thursday, 01.March. @ 00:27:16 CET (155 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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| Apple stellt iPad 3 am 7. März vor |
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Soll
leistungsfähiger sein, ein deutlich schärferes Bild bieten und LTE unterstützen
Apple will sein nächstes iPad am Mittwoch kommender Woche vorstellen. Die
US-Fachpresse wurde am Dienstag zu einer Präsentation in San Francisco
eingeladen. Auf dem Bild zur Einladung ist klar ein iPad zu erkennen. Der Text
dazu lautet: "Wir haben etwas, was Sie wirklich sehen müssen. Und berühren."
Damit verdichten sich die Hinweise darauf, dass die dritte Generation von Apples
Tablet-Computer einen besseren Bildschirm bekommt.
LTE
Außerdem soll das nächste iPad nach bisherigen Berichten mit einem schnelleren
Chip versehen werden und möglicherweise auch den nächsten schnellen
Datenfunk-Standard LTE unterstützen.
Spekulationen
Darüber, dass das neue iPad das erste Apple-Gerät mit LTE werden könnte, wurde
auch schon zuvor spekuliert. Die neue Funktechnik bietet zwar deutlich
schnellere Datengeschwindigkeiten - die Nutzer bezahlen dafür aber auch mit
einer kürzeren Batterielaufzeit. Außerdem ist das Mobilfunknetz der vierten
Generation nicht flächendeckend verfügbar.
Stromverbrauch
Während Konkurrenten auch schon LTE-Smartphones im Angebot haben, hielt sich
Apple bei seinem iPhone bisher damit zurück. Für das iPad dürfte der höhere
LTE-Stromverbrauch leichter zu bewältigen sein, weil das Gerät eine deutlich
größere Batterie hat.
Die Vorstellung des nächsten iPad war ohnehin für Frühjahr erwartet worden - die
erste Generation kam im April 2010 auf den Markt, die zweite rund ein Jahr
später. Apple hält trotz eines wachsenden Angebots von Geräten anderer Anbieter
nach wie vor eine dominierende Position in dem schnell wachsenden Tablet-Markt.
Unter anderem Hersteller der vielen Geräte mit dem Google-Betriebssystem Android
konnten bisher keinen Anschluss finden. Apple will sie mit dem nächsten iPad -
in Medienberichten ist meist vom iPad 3 die Rede - weiter auf Abstand halten
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Geschrieben von Mafija auf Thursday, 01.March. @ 00:20:02 CET (157 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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Vorab-Version bereits verfügbar
Nach 100.000 Verbesserungen: Microsoft bietet Betriebssystem zum Download an
Verbraucher können ab sofort eine Vorab-Version von
Microsofts nächstem Betriebssystem Windows 8 ausprobieren. Der Konzern stellte
am Mittwoch auch weitere Einzelheiten vor. Seit der Fertigstellung der
Entwicklerversion im Herbst habe Microsoft in der jetzt fertigen Beta-Version
über 100.000 Veränderungen am Programmcode vorgenommen und die Software weiter
verbessert, sagte Windows-Chef Steven Sinofsky beim Mobile World Congress in
Barcelona. Mit der neuen Version, die voraussichtlich im Herbst auf den Markt
kommt, habe Microsoft Windows komplett neu erfunden, betonte er.
Windows 8 ist dafür ausgelegt, auch mit dem Finger bedient zu werden. Damit
zielt Microsoft vor allem auf den Markt der Tablets. Ziel sei es gewesen, einen
PC ohne Kompromisse bei der Performance oder der Ausstattung zu ermöglichen,
sagte Sinofsky. Im Zentrum steht eine komplett neue Oberfläche mit
Kachelstruktur, die Microsoft Metro-Style-Design nennt. Das neue
Benutzerinterface hatte Microsoft erstmals bei seinem Mobil-Betriebssystem
Windows Phone eingeführt. Sie soll einen einfachen Zugang zu allen Apps und
Programmen bieten.
Erstmals soll Windows aber auch auf Geräten laufen, die von Prozessoren des
Chipdesigners ARM angetrieben werden. Damit erhofft sich Microsoft den
langersehnten Vorstoß in den lukrativen Tablet-Markt.
Weiterführender Link zu
Microsoft
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Geschrieben von Mafija auf Thursday, 01.March. @ 00:01:55 CET (206 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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| Eigener Herzschlag wird zum Passwort |
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Forscher
in Taiwan experimentieren an einem Verschlüsselungsystem, dem der persönliche
Herzschlag eines Menschen zugrunde liegt. Theoretisch könnten so auch
Festplatten entwickelt werden, die nur noch einem einzigen Menschen Zugriff
erlauben.
In Zukunft müssen sich Computernutzer vielleicht keine Passwörter mehr merken.
Die Aufgabe könnte stattdessen das Herz übernehmen. Wie New Scientist berichtet,
arbeiten Forscher rund um den Wissenschaftler Chun-Liang Lin in an der National
Chung Hsing University in Taiwan an einem Verschlüsselungssystem, das auf dem
persönlichen Herzschlag eines Menschen basiert.
Jeder Mensch hat einen anderen Herzschlag, der einem unregelmäßigen Muster
folgt, das sich nicht wiederholt und bei jedem anders ist. Das
Verschlüsselungssystem nutzt dieses einzigartige Muster des Herzschlags als eine
Art geheimen Schlüssel und könnte künftig auch beispielsweise bei der
Entwicklung von externen Festplatten zum Einsatz kommen. Diese würden dann bei
Berührung nur der jeweiligen Person Zugriff erlauben, auf deren Herzschlag das
System abgestimmt ist.
EKG und Chaostheorie
Mittels EKG eruieren die Forscher die mathematischen Merkmale die dem
Herzschlag-Muster zugrunde liegen. Die gewonnenen Informationen werden dann dazu
genutzt, einen geheimen Schlüssel zu erstellen, der Teil eines Codierungsschemas
ist. Das ganze basiert auf der Chaos-Theorie, wonach minimale Änderungen der
ursprünglichen Gegebenheiten zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen führen
können.
Als Machbarkeitsnachweis holt sich Lins System derzeit die EKG-Daten von beiden
Handflächen eines Menschen einmal und ein darauf basierender Schlüssel wird
gespeichert und für alle späteren Entschlüsselungen herangezogen. Letztlich will
der Forscher das System bei externen Festplatten und anderen Geräten zur
Anwendung bringen, die dann durch bloße Berührung der jeweiligen Person ver- und
entschlüsselt werden können.
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Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 29.February. @ 23:51:33 CET (208 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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US-Studie:
Signifikanter Anstieg der Straßenverkehrsopfer durch musikalische Ablenkung
Kopfhörer können tödlich sein: Insbesondere Modelle, die
Umgebungsgeräusche weitgehend ausblenden und zunehmend natürlich auch im
Straßenverkehr getragen werden. Wichtige Signale wie etwa Automotoren oder Hupen
werden dabei kaum mehr wahrgenommen. Forscher der University of Maryland bringen
das mit einem Anstieg der Zahl der Fußgänger, die mit Kopfhörer gestorben sind,
in Verbindung. Deren Zahl ist in den vergangenen Jahren zumindest in den USA
deutlich gestiegen, behaupten sie im Fachblatt "Injury Prevention".
Die US-Forscher um Richard Lichenstein sammelten Unfallberichte der
vergangenen sieben Jahre aus verschiedenen Quellen, unter anderem aus dem
nationalen System zur Verletzungsüberwachung NEISS, der
US-Konsumentenschutzbehörde CPSC und von Google News. Aussortiert wurden jene
116 Fälle, bei denen Fußgänger von Autos oder Zügen erfasst wurden und dabei
nachweislich von einem Kopfhörer Gebrauch machten. 81 davon starben dabei -
wobei es in den Jahren 2004/05 bloß 16, in den Jahren 2010/11 jedoch bereits 47
Fälle gab. Jeweils zwei Drittel der Opfer waren Männer und unter 30 Jahre alt.
Die US-Autoren bezeichnen das Kopfhörertragen im Straßenverkehr als
"beabsichtigte Blindheit". Denn es lenke gleich auf zweifache Weise von den
Gefahrenquellen des Verkehrs ab: Einerseits durch die verlagerte Konzentration
auf die mp3-Musik, mit der die Fähigkeit des Gehirns sinkt, auf andere Reize zu
reagieren. Andererseits dämmen sowohl die Musik als auch der Kopfhörer die
manchmal überlebenswichtige Hup- und Warnsignale.
USA nicht alleine
"Das Thema wird auch hierzulande immer mehr als Problem erkannt", betont Klaus
Robatsch, Bereichsleiter für Prävention beim Kuratorium für Verkehrssicherheit.
Obwohl sich auch frühere Generationen im öffentlichen Raum durch Kopfhörer
abschotteten, sei derzeit eine Zuspitzung zu beobachten. "Beim Straßenqueren
oder bei Eisenbahnkreuzungen ist die Gefahr dadurch groß, doch auch für künftige
Entwicklungen wie etwa die geräuscharmen Elektroautos gibt es noch keine
Lösung", so der Experte.
Die Vorgangsweise der US-Forscher ist noch zu ungenau, um daraus bereits
eindeutig einen Trend zu beweisen, gibt Robatsch zu bedenken. Mehr Klarheit soll
eine bis Juni 2012 laufende Studie bringen, bei der in Spitälern
Verletzungsmuster und Gründe von 15.000 Unfällen erhoben werden, während man
gleichzeitig das genaue Verhalten mit Kopfhörern im Straßenverkehr untersucht.
Prävention statt Verbote
"Zeigt die laufende Studie deutliche Ergebnisse, so müssen auch Maßnahmen
überlegt werden. Statt mit Verboten sollte man stets mit Prävention und
Aufklärungsarbeit beginnen. Vielleicht lassen sich auch die Hersteller der
Audiogeräte einbinden", erklärt Robatsch.
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Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 18.January. @ 11:21:00 CET (221 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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Englische
Ausgabe einen Tag lang offline - aus Protest gegen Online-Piraterie-Gesetz
Das Flaggschiff der Wikipedia bleibt am Mittwoch für einen Tag
abgeschaltet: Die englischsprachige Ausgabe der Online-Enzyklopädie zeigt dann
nur eine Protestnote gegen zwei Gesetzesinitiativen in den USA, die mit
Netzsperren gegen die Anbieter von Raubkopien im Internet vorgehen will. "Bei
einer Verabschiedung hätten beide Gesetze verheerende Folgen für das freie und
offene Web", erklärte die Wikimedia Foundation, die das freie Wissensprojekt
betreibt.
Der Entscheidung ging eine breite Meinungsbildung voraus, an der mehr als
1800 Autoren von Wikipedia-Artikeln mitwirkten. Dies sei die bisher höchste
Beteiligung bei einer Wikipedia-Diskussion, was die große Besorgnis angesichts
der geplanten Gesetze zum Ausdruck bringe, erklärt Wikimedia.
Appell an Schüler und Studenten
Die Abschaltung des Angebots begann am Mittwoch um 6.00 Uhr (MEZ) und dauert 24
Stunden. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales schrieb im Kurzmitteilungsdienst Twitter,
Schüler und Studenten sollten ihre Hausaufgaben früh erledigen, weil "Wikipedia
am Mittwoch gegen ein schlechtes Gesetz protestiert". Die deutschsprachige
Wikipedia wird weiter zugänglich sein, aber voraussichtlich einen Protestbanner
in Solidarität mit der Aktion in den USA anzeigen.
Auch zahlreiche andere Internet-Angebote protestieren am Mittwoch mit
Abschaltungen oder Bannern gegen die Gesetzesinitiativen mit den Bezeichnungen
SOPA (im Repräsentantenhaus) und PIPA (im Senat), die eine schärfere Verfolgung
von Urheberrechtsverletzungen zum Ziel haben. Twitter-Vorstandschef Dick
Costello lieferte sich eine Kontroverse mit Wales und anderen, in der er eine
Abschaltung zunächst als "dumm" bezeichnete, dies später aber relativierte.
Twitter sei auch gegen SOPA, halte die Abschaltung des globalen
Internet-Dienstes aber nicht für sinnvoll.
Kritiker: Gesetz gleicht Zensur
Der Gesetzentwurf für SOPA (Stop Online Piracy Act) wurde am 26. Oktober 2011
vom republikanischen Abgeordneten Lamar Smith aus Texas vorgelegt. Zurzeit berät
der Justizausschuss der Parlamentskammer über SOPA. Der Senat, die zweite
Kongresskammer, stimmt am 24. Jänner zunächst über Verfahrensfragen bei der
Behandlung eines ähnlichen Gesetzesvorhabens ab: PIPA (Protect IP Act) soll
ebenfalls Maßnahmen gegen Web-Anbieter im Ausland ermöglichen, die das geistige
Eigentum (intellectual property, IP) verletzen. Eingebracht wurde PIPA vom
demokratischen Senator Patrick Leahy in Vermont.
Besonders umstritten ist eine Bestimmung bei SOPA, die von Internet-Providern
verlangt, nach einer gerichtlichen Anordnung den Zugang zu ausländischen
Webseiten zu sperren, die Raubkopien anbieten. Dies wird von den Gegnern als
Zensur und unzulässiger Eingriff in die technische Infrastruktur des Netzes
abgelehnt. Unter dem Eindruck der heftigen Kritik signalisierte Smith zuletzt
Kompromissbereitschaft in dieser Frage.
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Geschrieben von Mafija auf Wednesday, 18.January. @ 11:10:50 CET (162 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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| Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr |
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Wir
wünschen allen Besuchern frohe und gesegnete Weihnachten sowie einen guten
Rutsch ins neue Jahr.
Vielen herzlichen Dank an all´
unsere Besucher die uns seit Jahren treu sind und unsere Seite regelmäßig
besuchen.
Herzlichen Dank auch an all´ die
Interpreten sowie Musikproduzenten die uns ihre Werke zukommen haben lassen.
Unser Team freut sich schon aufs
kommende Jahr das Dank Eurer Hilfe mit Sicherheit noch erfolgreicher für beide
Seiten werden wird.
Euer YuMp3.eu Team -
www.yump3.eu
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Geschrieben von Mafija auf Saturday, 24.December. @ 01:29:55 CET (246 mal gelesen)(Kommentare? | Punkte: 0) |
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